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“Feudi di San Gregorio” – Geschichte, Grundsätze und Werte

1986 wurde “Feudi di San Gregorio” von zwei Familien aus Irpinia gegründet. “Feudi di San Gregorio” hat somit seine Wurzeln in Sorbo Serpico in der Provinz Avellino. Von Anfang an widmete sich die Kellerei der Wiederentdeckung echter wertvoller Produktionsverfahren und der Identifizierung eines Qualitätsstandard in der Weinproduktion, der den strengsten Anforderung des Marktes entsprach. In einer Zeit, in der in allen Teilen Italiens die sogenannte internationale Sorten propagiert wurden, zielte “Feudi di San Gregorio” auf das Erbe der lokalen Weinkultur ab.

Herkunft des Namens “Feudi di San Gregorio“

In der Zeit von Papst Gregor dem Großen (590 – 604 n. Chr) waren die Ländereien Sannio und Irpinia, an der Via Appia gelegen, stets mit Weinbergen bepflanzt. Sie stellten die Grundlage der samnitischen Güter von St. Peter in Rom dar. Der Name “San Gregorio“ – lebendige Erinnerung an das alte gregorianische “Patrimonium Sancti Petri”- bezieht sich auf das hügeliges Dorf von Sorbo Serpico, in dem sich die großartige Weinkellerei des “Feudi di San Gregorio” befindet. Es sind dies die historischen Wurzeln, denen unser Unternehmen seinen Namen verdankt.

Die ersten Schritte

Die erste Schritte erfolgten langsam und wohl abgewogen, alle zielten darauf ab, die Weinberge und die Kellereiverfahren des Unternehmens aufzubauen. Große Aufmerksamkeit wird seitdem auf die Auswahl der Flächen und auf die der Weinstöcke gelegt. Die neuen Anlagen sind in Anlehnung an die historischen Weinberge bepflanzt. Wir haben auf den Rat der alten lokalen Winzer gehört, der durch den Beitrag von maßgeblichen Wissenschaftlern und Agraringenieuren ergänzt wurde.

Das Wachstum

Die Qualität und das Engagement werden mit Begeisterung von den höchsten Vertreten des Sektors anerkannt: als erster beurteilte mit große Leidenschaft der bekannte Weinkritiker Gino Veronelli die von Jahr zu Jahr erreichten Leistungen.
Im Laufe der Jahre wächst das Unternehmen weiter, ohne Furcht, auch mutige Entscheidungen zu treffen: sowohl in der Kellerei- mit der Vorstellung unserer großartigen und so unterschiedlichen Rotweine “Serpico” und “Pàtrimo”- als auch an unserem Erscheinungsbild auf dem Markt - mit der Änderung der Flaschenetiketten von der zehnten Ernte an im Jahr 2001.